Die 77. Warnemünder Woche 2014 – Ihr Sommertermin an der Ostsee

Warnemünder Woche 2014

Für viele Urlauber, die regelmäßig in den Sommermonaten nach Warnemünde kommen, ist die Warnemünder Woche ein fester Termin in ihrer Urlaubsplanung. In diesem Jahr findet das internationale Segel-Event bereits zum 77. Mal vom 05.07. bis zum 13.07.2014 statt.

Für Besucher heißt es an diesem Wochenende rechtzeitig aufzustehen, um die besten Plätze für die Ein- und Ausfahrten der Segelschiffe zu ergattern. Einen freien Blick auf das Meer haben Sie vom Warnemünder Strand aus. Nehmen Sie sich eine Decke mit und einen kleinen Picknickkorb und machen Sie schöne Fotos von diesem unvergesslichen Ereignis. Zu den begehrten Plätzen der 70.000 erwarteten Besucher gehören auch der Küstenwald und die Warnemünder Mole.

Warnemünder Woche 2014: Darauf können Sie sich freuen

Von ihrem Aussichtspunkt aus können Sie beobachten, wie etwa 2000 Spitzensegler aus der ganzen Welt an Ihnen vorüberfahren. Die Segler sind werden jedoch nicht nur kommen, um bewundert zu werden, sondern auch in spannenden Wettkämpfen gegeneinander antreten. Mit ihrem ständig herrschenden Westwind ist die Ostsee vor Warnemünde ein anspruchsvolles Wasserrevier, in dem 30 Nationen ihre Segler-Ehre verteidigen wollen. Zu den Wettkämpfen wird der Laser Europa Cup sowie Regatten in zahlreichen internationalen Bootsklassen gehören. Die Hochseesegler werden sich in einer Langstrecken-Regatta um Bornholm sowie in verschiedenen Mittel- und Kurzstrecken-Rennen gegeneinander messen.

Bahnhofsbrücke zur Warnemünder Woche

Auch außerhalb dieser Wettkämpfe wird den Besuchern der 77. Warnemünder Woche einiges geboten. Die Warnemünder Woche beginnt mit einem Umzug historisch kostümierter Menschen durch das einstige Fischerdorf Warnemünde. Anschließend wird es Handballturniere im Sand, ein Drachenboot- und Waschzuber-Rennen, ein Shanty- und Trachtentreffen sowie Beach-Partys und Konzerte geben. Am Leuchtturm wird eine Bühne aufgebaut, auf der die Besucher zahlreiche Live-Events erwarten.

Fotos: Pepe Hartmann

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